Neue Regeln für den Sportbetrieb

Ab 28.05.2021 gelten neue Regeln für den Sportbetrieb hinsichtlich der Coronaschutzverordnung.

 

Alle Details entnehmen Sie bitte der angefügten Dokumente:

Orientierungshilfe (Tabelle) zum Sportbetrieb in NRW (Stand 28.05.2021)

Test-Vorgaben-Sport-in-NRW (Stand 28.05.2021)

 

Quelle: LSB NRW

Aktuelle Regeln für den Sport

  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz bis 100 gilt unverändert die CoronaSchVO, s. u.
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 greift das IfSG.
  • Wenn in der CoronaSchVO strengere Regeln als im IfSG festgelegt sind, gilt die CoronaSchVO.
  • Wir gehen davon aus, dass Rehabilitationssport in NRW nach wie vor nicht erlaubt ist. Sobald die allgemeinen Kontaktbeschränkungen in der CoronaSchVO Gruppenangebote grundsätzlich wieder zulassen, werden wir die Durchführung von Rehabilitationssport erneut bewerten und Empfehlungen zur Umsetzung veröffentlichen.
  • Laut IfSG sollen, bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100, Anleitungspersonen einen tagesaktuellen negativen Coronatest vorlegen, wenn die nach Landesrecht zuständige Behörde das verlangt. Zuständige Behörde in NRW ist das Gesundheitsministerium. Sie verlangt derzeit keine Vorlage eines Tests. Die kommunalen Behörden können unbenommen davon entsprechende Anforderungen stellen.
  • In den vom Land NRW anerkannten Modellregionen kann es für den Sport Regeln geben, die von den allgemeinen Regeln abweichen. Wenden Sie sich für weitere Informationen bitte direkt an Ihren Stadt- oder Kreissportbund.
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 165 sind Bildungsangebote in Präsenz und damit auch Bildungsangebote im Sport untersagt (betrifft Schwimmunterricht im Anfänger- und Kleinkindschwimmen und Einzelanleitung bei anderem Sport, siehe Tabelle).

Alles Weitere entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle:

Orientierungshilfe (Tabelle) zum Sportbetrieb in NRW (Stand 03.05.2021)

Quelle: LSB nRW

TSV Bayer Dormagen erhält Förderzusage vom Land NRW

Der TSV Bayer Dormagen erhielt gestern die Zusage des Landes Nordrhein-Westfalen für die Umsetzung der Sanierung des Kraft-und Athletikraums in Halle 1 am Höhenberg.

Der Kraft-und Athletikraum wurde in den 1980er Jahren eingerichtet und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen eines modernen Athletik- und Fitnesstraining im Breiten- und Leistungssport.

Durch die Modernisierung des Kraftraums werden die Spitzensportler der Leistungssportabteilungen bei den Vorbereitungen auf nationale und internationale Wettkämpfen optimal unterstützt und für den Breitensport bietet der neue Kraftraum zusätzliche Möglichkeiten, insbesondere im Präventions- und Seniorensport.

Eine gute Nachricht für die Mitglieder und Verantwortlichen des Vereins.

Öffnung der Außen-Sportanlagen in Dormagen

Nachdem Individualsport unter freiem Himmel grundsätzlich durch das Land NRW Sport wieder zugelassen ist, hat sich die Stadt Dormagen dazu entschieden, die Außenanlagen ab sofort unter bestimmten Auflagen zu öffnen.

  • Vereine, die unter den vorgenannten Maßgaben öffentliche Sportanlagen nutzen möchten, müssen verantwortliche Personen (nebst Kontakt- und Adressdaten) benennen. Diese Personen (bis zu fünf) sind Ansprechpartner und verantwortlich dafür, dass die Vorgaben der Coronaschutzverordnung beachtet werden. Mindestens jeweils eine benannte Person muss bei der Öffnung der Sportanlage jederzeit anwesend sein.
  • Nach Interessensbekundung (Mail reicht) des Vereins wird nach Prüfung eine Genehmigung des Sportservice der Stadt Dormagen Diese Genehmigung ist jederzeit mitzuführen. Seitens des Ordnungsamtes, das eine Kopie der Genehmigung erhält, werden entsprechende Kontrollen durchgeführt. Die Nutzungsgenehmigung ist den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes auf Verlangen vorzuzeigen.
  • Pro Spielfeldhälfte eines Fußballplatzes ist eine Nutzung von 10 Personen (fünf 2er Gruppen) zulässig. Zwischen den Personen und Personengruppen ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern
  • An diesen Trainings teilnehmende Kontakte müssen dokumentiert werden! Die Dokumentation erfolgt durch die vom Verein zu benennenden verantwortlichen Personen. Dem Sportservice ist jeweils am Ende der Woche eine Kopie davon vorzulegen.

Diese Regelung gilt bis auf weiteres bis zum Ablauf der aktuellen Coronaschutzverordnung am 7. März 2021.

Bitte seien Sie sich der Verantwortung bewusst und halten Sie daher strikt die Abstandsregelungen ein, vermeiden oder verhindern Sie Gruppenbildungen.

Quelle: Sportservice Dormagen

Update Transparenzregister

Wie bereits im Beitrag vom 10. Dezember 2020 berichtet (hier der Link) empfahl der Deutsche Olympischen Sportbundes allen gemeinnützigen Vereinen kurzfristig bis zum 31.12.2020 eine Gebührenbefreiung beim Transparenzregister zu beantragen.

Da das Thema Transparenzregister anscheinend bei vielen Vereinen untergegangen ist, gibt es nochmal zusätzliche Informationen vom DOSB dazu.

Unter folgendem Link, finden Sie die wichtigsten Antworten und Kontaktadressen.

https://www.vibss.de/vereinsmanagement/recht/aktuelles/transparenzregister/update-transparenzregister

Unterstützung für das Ehrenamt / Informationsblatt für Vereine

Gröhe: „Gute Nachricht zum Jahreswechsel“

Der Deutsche Bundestag hat ein umfassendes Paket zur Stärkung des Ehrenamtes auf den Weg gebracht.

Dies sei wahrlich eine gute Nachricht zum Jahreswechsel, erklärt Hermann Gröhe, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und die Gemeinde Rommerskirchen.

„Ehrenamtlich Tätige leisten bei uns im Rhein-Kreis Neuss einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das zeigt sich seit Beginn der Corona-Pandemie einmal mehr ganz besonders: Viele Vereine, egal, ob Fußballer oder Schützen, sind in ihrem eigentlichen Tätigkeitsbereich eingeschränkt und organisieren kurzerhand Nachbarschaftshilfen, Gabenzäune oder Besuche bei Senioren. Das ist wirklich großartig!“

Ab Januar steigt der jährliche Freibetrag für ehrenamtlich tätige Übungsleiter, Erzieher oder Betreuer, die sogenannte Übungsleiterpauschale, von 2400 Euro auf 3000 Euro. Die Ehrenamtspauschale steigt von 720 Euro auf 840 Euro im Jahr.
Und die Freigrenze zur Versteuerung von Einnahmen aus einem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb wie einer Cafeteria oder eine Gaststätte im Vereinsheim steigt von 35.000 Euro auf 45.000 Euro.
Hermann Gröhe: „Das ist eine wichtige Wertschätzung für den Einsatz aller, die sich für das Gemeinwohl einbringen.“
Zuletzt wurden die Pauschalen im Jahr 2013 angehoben. Eine Übersicht aller Änderungen für Vereine und ehrenamtlich Tätige hat Hermann Gröhe in einem Infoblatt zusammengefasst. Es kann hier abgerufen werden.

Die original Pressemitteilung finden Sie hier

Quelle: Hermann Groehe MdB

Der TSV Bayer Dormagen wird 100 Jahre alt

Der 100. Geburtstag ist immer ein besonderer Grund zur Freude. Obwohl die Corona -Pandemie die sportlichen Aktivitäten des Vereins im Jubiläumsjahr 2020 stark eingeschränkt hat, lassen es sich die Verantwortlichen des TSV Bayer Dormagen nicht nehmen, an das Gründungsdatum des TSV Bayer Dormagen 1920 e.V. zu erinnern:

Dr. Georg Koitzsch gründete den Verein

Am 16. Dezember 1920 wurde der SV Dormagen von Dr. Georg Koitzsch gegründet.
Der Vorsitzende der ersten Stunde war als Chemiker im Schwefelsäurebetrieb der damaligen Farbenfabriken Bayer in Dormagen angestellt. Auch wenn der damals in der Satzung beschriebene Vereinszweck die „Ausübung des geregelten Fußballbetriebs und sonstiger Leibesübungen“ vorsah, so hatten der erste gewählte SV-Vorsitzende und seine Mitstreiter wohl ausschließlich den Aufbau eines schlagkräftigen Fußballklubs vor Augen. Schließlich ging es auch darum, den Anschluss nicht zu verlieren angesichts des immer pokaJHDDajkpulärer werdenden Fußballsports in der Region. Da es genügend Menschen gab, die sich auf andere Weise sportlich betätigen wollten, wurde sieben Jahre später der TuS Dormagen 1927 als Ableger des TuS 04 Leverkusen gegründet. Der TuS Dormagen bot ab 1927 zunächst die Sportarten Leichtathletik und Turnen an.
Auch wenn bereits ein Jahr später begonnen wurde, den Höhenberg mit der Hilfe von Bayer als sportliches Zentrum zu entwickeln, so hielten sich Wettbewerbe oder Vergleiche mit anderen Vereinen in Grenzen und kamen während des 2. Weltkriegs völlig zum Erliegen. Umso schneller wuchs nach dem Kriegsende die sportliche Bewegung – in Dormagen vor allem durch die idealen Bedingungen am Höhenberg. Das schon seit 1937 existierende Freibad lud nun zur Gründung einer Schwimm-Abteilung ein.
Im Jahr 1952 erhielten beide Vereine von den damaligen Farbenfabriken Bayer die Erlaubnis, den Namen BAYER im Vereinsnamen zu integrieren. Während der SV sich weiterhin auf den Sportbetrieb rund um den Fußball konzentrierte, fanden nach Turnen, Leichtathletik und Schwimmen noch weitere Sportarten ihre Heimat beim TuS. Und fast exakt 50 Jahre nach der Gründung des Sportvereins Dormagen war das Nebeneinander beendet. Aus dem SV und dem TuS wurde Ende 1970 der TSV Bayer Dormagen 1920 e.V.
Bis zur Fusion der beiden Vereine gehörten Boxen und Fechten ebenfalls zum Angebot des TuS. 1975 kamen die Abteilungen Basketball und Volleyball dazu. Die Breitensportabteilung wurde 1981 gegründet, in der die zahlenmäßig nicht ganz so starke Gruppe der Boxer 2004 aufging.„Wir sind stolz auf die Menschen, die vor einem Jahrhundert diesen Verein ins Leben riefen und damit überhaupt erst eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz möglich machten“, sagt Karl-Josef Ellrich, TSV-Vorsitzender seit 2010. Und er dankt vor allem dem Unternehmen, dessen Namen untrennbar mit dem Klub verbunden ist: „Ohne die dauerhafte Förderung der Bayer AG wäre das sportliche Angebot auf den Anlagen am Höhenberg nicht denkbar.

Herbert Missalla erster hauptamtlicher Geschäftsführer

Die rasante Entwicklung des Vereins war ehrenamtlich nicht mehr zu stemmen. Bei der Auswahl des ersten hauptamtlichen Geschäftsführers hatten die Verantwortlichen ein glückliches Händchen: Herbert Missalla prägte den Gesamtverein über fast drei Jahrzehnte und hatte maßgeblichen Anteil am Ausbau der Infrastruktur auf der Sportanlage am Dormagener Höhenberg. So war der Bau einer vereinseigenen Sporthalle („Halle 1“) ein Meilenstein – sie wurde rechtzeitig zum 60-jährigen Bestehen 1980 fertiggestellt. Die Kombination einer Dreifachhalle mit einer 60 Meter langen Kurzsprintstrecke und einer Weitsprunggrube brachte vor allem den Leichtathleten deutlich verbesserte Trainingsbedingungen. Im Obergeschoss wurden zudem ein Kraft- und ein Schulungsraum sowie ein Judozentrum eingerichtet. Im Herbst 1986 wurde die „Halle 2“ eröffnet, die im Untergeschoss eine Fechtkammer sowie einen Hallenwartraum beinhaltet und unmittelbar an die heutige Geschäftsstelle angeschlossen ist. Ein Jahr später entstanden auf 8000 Quadratmetern neben einem neuen Sportplatz unter anderem eine Anlaufbahn für Speerwerfer sowie zwei Abwurfringe für Diskus- und Hammerwerfer. 1991 entstand mit der Leichtathletikhalle ein weiterer idealer Trainingsort.

Schmuckstück TSV Bayer Sportcenter

Die Rufe der Handballer nach einer neuen Heimspielstätte wurden im Laufe der Jahre immer lauter. Mussten sie doch bis dato in der städtischen Dreifachhalle an der Konrad-Adenauer-Straße, im Volksmund auch gerne und liebevoll „Schweinehalle“ genannt, spielen. Mit der Fertigstellung des „TSV Bayer Sportcenter“ im Jahr 2002 bekam der Verein die modernste und größte Sporthalle im Rhein-Kreis Neuss, in der sich bis zu 3002 Zuschauer aufhalten können.Ein weiterer infrastruktureller Meilenstein war im Jahr 2010 die Erneuerung der Hauptkampfbahn. Dazu gehören zwei Kugelstoßanlagen, sowie je zwei Hoch-, Stabhoch- und Weitsprunganlagen. Kinder können sich auf dem neugeschaffenen Höhenberg-Spielplatz vergnügen.

Der neue Kunstrasenplatz

Als Hauptförderer all dieser Infrastruktur-Maßnahmen hat die Bayer AG maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des gesamten Geländes am Höhenberg und damit auch am sportlichen Angebot des TSV Bayer Dormagen. Im Jahr des hundertjährigen Bestehens wandelt der Verein den in die Jahre gekommenen Tennen Platz in einen modernen Kunstrasenplatz um. „Wir danken der Bayer AG für die Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes Kunstrasenplatz. Dadurch hat die Fußballabteilung erheblich verbesserte Möglichkeiten bei der Durchführung des Trainings- und Spielbetriebes“, erklärt Theo Baikowski, Leiter der TSV Fußball-Abteilung. Der TSV Bayer Dormagen hat als Mehrspartenverein mit annähernd 4000 Mitgliedern eine breiten- und leistungssportliche Ausrichtung. Der internationale Bekanntheitsgrad ist vor allem auf die Erfolge beim Säbelfechten, Schwimmen, Handball und bei der Leichtathletik zurückzuführen. Mit großer Regelmäßigkeit stellt der TSV auch Teilnehmer bei Olympischen Spielen. Der Mannschaftssport Handball hat schon aufgrund der Zuschauerbindung eine spezielle Bedeutung in Dormagen: Der TSV Bayer spielt seit 1987 fast immer in der 1. oder 2. Handball-Bundesliga und rangiert weiterhin auf Platz 19 der Ewigen Tabelle. Zahlreiche Podestplätze bei Welt- und Europameisterschaften wären ohne die nachhaltige Jugendarbeit mit erstklassigen Übungsleitern und gezielten Talentförderprojekten nicht möglich gewesen. Das eigene Teilinternat trägt zur schulischen Unterstützung der Nachwuchssportler bei. Darüber hinaus ist der Verein ein enger Partner des Sportinternats Knechtsteden und dreifacher OGS-Träger.

Der TSV Bayer Dormagen als Leuchtturmverein in der Sportförderung der Bayer AG

„Wir stellen immer wieder fest, dass durch unser Engagement die Begriffe Bayer und Sport eng miteinander verbunden sind“, sagt Jürgen Beckmann, Sportkoordinator der Bayer AG.„Der TSV Bayer Dormagen ist ein Leuchtturmverein in der Sportförderung unseres Unternehmens. Mit seinen vielseitigen Angeboten von Kinder-, Breiten- und Gesundheitssport bis zum Leistungssport bietet er ein breites Repertoire für die Mitglieder und unsere Mitarbeiter mit ihren Familien in der Region an.  Für uns ist es ein wichtiger Baustein im Rahmen unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Besonders möchten wir uns bei den vielen ehrenamtlichen Helfern bedanken, ohne deren Engagement diese Erfolgsgeschichte nicht denkbar gewesen wäre,“ so Beckmann weiter.

 

Quelle und Bilder: TSV Bayer Dormagen

Transparenzregister – Gebührenbefreiung

Der  Deutsche Olympischen Sportbundes empfiehlt allen gemeinnützigen Vereinen kurzfristig bis zum 31.12.2020 eine Gebührenbefreiung beim Transparenzregister zu beantragen.

Diese Gebühr wird vom Bundesanzeiger – Verlag für einen Eintrag gemeinnütziger Vereine in das Transparenzregister erhoben.

Konnte im vergangenen Jahr hierzu eine allgemeingültige Regelung getroffen werden, so teilt der DOSB nun mit, dass jeder Verein einen eigenen Antrag auf Gebührenbefreiung stellen muss.

Die Frist hierfür ist der 31.12.2020.

Der Antrag ist formlos an gebuehrenbefreiung@transparenzregister.de zu stellen und sollte ferner umfassen (kann auch nachgereicht werden):

–       einen aktuellen Freistellungsbescheid

–       einen Vereinsregisterauszug

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

 

Kampfkunstakademie Shirai erhält Förderzusage vom Land NRW

Der Kampfkunstakademie Shirai kommt es vor als wäre jetzt schon Weihnachten. Heute erhielt der Verein die Zusage des Landes Nordrhein-Westfalen für die Umsetzung der notwendigen Sanierungen ihres Dojos.

Das ehemalige Ladenlokal an der Weilerstraße in Horrem wurde Anfang des Jahres 2019 in ein Trainingszentrum umgebaut.

Der Verein war zu einem schnellen Handeln gezwungen, da das Mietverhältnis mit der „alten“ Sportstätte auslief und nicht verlängert wurde. Dem hohen Engagement der Mitglieder des Vereins ist es zu verdanken, das ca. 200 Sporttreibende wieder eine sportliche Heimat gefunden haben.

Durch die begrenzten Mittel wurde das Trainingszentrum nur provisorisch für den Sportbetrieb hergerichtet.

Durch die Zusage der Fördergelder aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ können die notwendigen Sanierungen jetzt umgesetzt werden.

Eine gute Nachricht für die Mitglieder und Verantwortlichen des Vereins so kurz vor dem Weihnachtsfest.

Foto: Kampfkunstakademie Shirai

Bürgerschützenverein Dormagen erhält Förderzusage vom Land NRW

Der BSV Dormagen kann die dringend notwendige Modernisierung der Lüftungsanlage seiner KK Schießsportanlage in Angriff nehmen.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat dem BSV Dormagen die Förderzusage für sein Projekt erteilt.

Der Sportverband Dormagen hat der Staatskanzlei, trotz des hohen Antragsaufkommen, die Dringlichkeit des BSV-Vorhabens erklären können, sodaß die Maßnahmen noch in diesem Jahr beginnen können.

Eine gute Nachricht für den Schießsport des BSV.

Der BSV ist der erste Dormagener Verein, der aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“, die Zusage zum Umsetzen seines Projektes erhält.

Der erste Schritt für die noch ausstehenden Anträge der Dormagener Vereine ist somit gemacht.

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